Unnahbar

Wenn bitt’re Säfte zäh
von jenen Wänden fließen
und Batailles Augen jäh
sich in das Nichts ergießen /

wenn Es fest-steht:
ein Bild, das sich befangen
in die Luft erhebt,
von Schleim und Haut verhangen
dir den Rücken kehrt /

dann schluckst du einen Stein,
der dir ganz frei von Sein
(das in die Ferne zieht)
den leeren Götzen spielt.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Gedichte.

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